Nach der Musikmesse 2019

GoldSuper Amplifiers
Musikmesse Frankfurt
2019

Endlich bin ich wieder richtig in Hamburg zurück, habe Fotos, Material gesichtet und Koffer ausgepackt. Endlich komm ich dazu meine Eindrücke zu teilen, denn es war eine Reise voller besonderer Eindrücke und Menschen. Doch zunächst musste alles erstmal aus dem Transporter in die Halle, damit dieser wunderbare Ort entstehen konnte:

Ein wunderbarer Raum inmitten von Ole Ohlendorffs eindrucksvollen Rock Heads, die den perfekten Rahmen für diesen Raum boten. Drinnen die Historie der Röhrenamps von Fender links, weitere Mothertone-Amps rechts und meine eigenen Amps in der Mitte. Ich hatte ein Top und zwei Combos dabei. Das Top ist gerade pünktlich zur Messe fertig geworden.
Ich hätte es mir nicht schöner vorstellen können. Nun kann es losgehen

Mothertones

Jeden Tag fand nun ein einstündiger Workshop statt, um mit Interessierten Besuchern über meine Leidenschaft für Röhrenverstärker, meine eigenen GoldSuper Springtime Amps, Mothertones und über Vintagesound zu sprechen. Natürlich kam das Hören nicht zu kurz, denn insbesondere die Mothertones, also die Amps, womit alles seinen Anfang nahm, sollten natürlich auch gehört werden. Wann hat man diese schon überhaupt mal an einem Ort? Der Workshop Mothertones war sehr gut besucht und der Raum war voll, während ich zum einen die Entwicklung der Amps bei Fender erläuterte und sie dann auch gleich demonstrierte:

Vintagesound

Ich wollte in einem weiteren Workshop eigentlich zeigen, wie ich neuen Amps einen alten Sound einhauche, habe mich aber dann entschieden, dies mit den Teilnehmern zusammen zu entwickeln: Was fällt ihnen ein, wenn sie an die Sounds von alten Verstärkern denken und was glauben sie, müsste man tun, wenn man diese Qualitäten in einen neuwertigen Verstärker integrieren wollte? In welcher Reihenfolge würden sie das angehen? Es gab spannende und aufschlussreicher Ergebnisse:

Während die eine Gruppe zunächst Lautsprecher und dann Kondensatoren und Widerstände angehen wollte, kam bei der anderen Gruppe nach dem Lautsprecher erstmal das Gehäuse an die Reihe. Spannend war zu sehen, dass jede Gruppe am Ende eine sehr vollständige Liste erstellt hatte, was man alles an einem neuwertigen Amp anpassen muss, wenn man dem Sound alter, gut klingender Amps nahe kommen will. Einen entsprechend umgesetzten neuen Verstärker mit altem Sound präsentierte ich den Teilnehmern am Schluss jedes Workshops im Amp-Heaven Raum.
Danke nochmal an alle Teilnehmer für Eure Ideen und Eure Teilnahme.

Die Tage vergingen wie im Fluge und ich konnte meine eigenen Verstärker vielen Besuchern vorstellen und sie begeistern. Inmitten all dieser wundervollen Instrumente und Amps gab es dann auch nach Feierabend entspannte Momente, wo ich mich allein nur am Anblick erfreuen konnte, wie hier zu sehen mit Chris

Leider musste dann am Samstagabend alles wieder in die Kartons, eingepackt, verstaut und in die Transporter verladen werden. Ein Moment des Abschieds nach Tagen mit so vielen Eindrücken, Begegnungen und Tönen und Sounds.

Ich kann wirklich sagen, dass mir die Tage auf der Messe viel viel Spaß gemacht haben. Die Treffen mit vielen von Euch beim Ausprobieren meiner Amps und auf den Workshops waren so inspirierend und grossartig. Danke dafür und für Euer Feedback.

Das Zusammenwirken mit dem Team von No1 war einfach der Hammer. Insbesondere die Jam-Sessions nach Feierabend haben einfach Megaspass gemacht. Hier sei nochmal ein dickes Dankeschön an die Crew von No1 Guitar Center in Hamburg ausgesprochen: Danke Thomas, Johannes, Marc, Chris und Melisa. Danke für Eure Unterstützung meiner Sache.
Ebenso ein Danke an Ole Ohlendorff für Deine wundervollen Bilder und an Martina Schönke für Deine Fotos. Es war spitze mit Euch.

Jan


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